| Auf der Vorarlberger Seite der Arlbergbahn ist am Dienstagabend gegen 18.35 Uhr der ÖBB-Railjet 363 auf der Fahrt von Zürich nach Wien-Westbahnhof bergwärtsfahrend auf offener Strecke entgleist. Ursache war laut ersten Informationen ein Gleisbruch.(9 Kommentare) |
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| • 1947 • | |
| 15. Februar | Ein Zug mit 33 Güterwagen ist nicht mehr bremsbar, zwischen Dalaas und Braz entgleisen alle Waggons, die Lokomotive kommt erst in Nüziders zum Stehen |
| 15.-19. Februar | Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Zugentgleisung, Dauer: 4 Tage (E94 103 [1020.41] erleidet Bremsversagen) |
| 16. Januar 1968 | Durch die Muttentobellawine werden alle Gleise im Bahnhof Dalaas verschüttet |
| 26. Januar | Entgleisung der Zuglok des D 235 wegen großer Schneemassen westlich des Großtobel-Tunnels |
| 27. Januar | Zerstörung der Schanatobel-Brücke durch eine Lawine |
| 27. Jan.-20. Feb. | Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Lawinengefahr/Lawinenabgänge (Dauer: 24 Tage) |
| 2. März | Unfall in Strengen: 1110.10 und 1020.35 stoßen zusammen |
| • 1980 • | |
| 16. Juni | Ein Güterzug entgleist mit mehreren Wagen nahe des Ostportals des Arlberg-Tunnels |
| • 1981 • | |
| 9. Februar | Die Brunntobellawine lässt den Schnellzug 248 entgleisen |

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Direktbrief an Herrn Kern :Fragen zum Tunnelbau, die erörtert werden müssen. Keinesfalls eine einfache Lösung, aber auch keine unmögliche. In China wurden Gebirgszüge durchbohrt, in Japan wurden die Insel Hokkaido unter Wasser durchbohrt, ein wesentlich komplizierteres Unternehmen, mit den zusätzlichen Vorsichtsmassnahmen in Bezug auf Erdbeben. Nehmen wir die Schweiz als Vorbild. Alles klappt in Schweiz irgendwie besser, einfacher, unkomplizierter. Deshalb liegt die Schweiz auch immer vorne in Sachen Entwicklung, Fortschritt. Wir leben in 2012 meine Herren, nicht zur K.U.K Zeit. Die Arlbergbahn wurde im 19. Jahrhundert konzipiert. Es ist ein veraltetes Projekt. Warum kann Oesterreich nicht modern denken ?Es ist die "Hillbillies" Manier die uns zu schaffen macht. Wir müssen lernen anders zu denken. Nehmen wir die Auslandsperspektive. Noch sind es Hypothesen im Sinne einer Untersuchung. Wenn ein ausländischer (oder auch ein einheimischer) Fahrgast niemals sicher ist, ob er auch pünktlich zum Meeting in Wien oder anderswo erscheint, bedenkt er hundertmal ob er mit dem Zug fahren soll, oder aber fliegt. Die Unsicherheit, Unverlässlichkeit (durch Wetter, Infrastruktur, etc.) liegt im negativen Blickwinkel aller Arlbergbahnbenutzer. Passiert ist genug, man bedenke die Brazer Bahn Brücke bei der ein Lokführer in den Tod stürzte. Keinesweg Lappalien. Wer im Winter (oder Sommer) eine Umleitung auf Busse in Kauf nehmen will, fährt lieber mit dem eigenen Auto, als in engen Bussen. Die Verlässlichkeitsquote ist sehr niedrig, zu viele Ausfälle, zu viele Ausreden, zu viele Entschuldigungen, zu viele Missstände in Technik, Wartung, präventiver Wartung. Es gibt deren genug. Der Passagier hat einfach genug davon gehört. Er will schnell, sicher nach Wien, und vor allem "schneller". Die Arlberg Humpel Bahn benötigt eine Stunde den Berg hinauf. Im Tunnel schafft sie das in 15 Minuten. Das sind alleine 45 Minuten Zeitersparnis, Zeit, die den Reisenden (und der OEBB) vor allem zu Gute kommt. Vor allem Zeit, die bekanntlich Geld kostet. Ob es ist, früher zu Terminen zu erscheinen, oder die Tasse Kaffee mit Reflektion auf das bevorstehende Meeting zu geniessen (abseits vom Rummel im Zug, vielleicht im Cafe Westend ?) Dazu kommt ein gewaltiges Einsparvolumen an Energieaufwand. Die reinen Unterhaltskosten der Strecke sind allein enorm. Das Hinaufwinden am Berg kostet ein vielfaches an Energie, verglichen mit kontinuierlicher Steigung auf gerader Strecke, durchgehender Fahrt. Die Beschleunigungsenergien fallen hier weg, ein vielfaches der normalen Energie die bei Fahren benötigt wird. Wie wird diese Studie erstellt ? Nein meine Herren, ohne "Nebenabgaben" a la 'VP oder SP' - wie gehabt. Die Studie sollte durch unabhängige ( auslaendische ) Experten erfolgen. Nicht um hunderttausende von Euro, oder gar Millionen wie hierzulande üblich. Es gibt genug Auslandsexperten die eine reelle Studie zu erstellen imstande sind . Parteilos, ohne Assoziationen, und ohne Nebenabgaben für Infrastruktur - und Ministerialbeamte. Dann kommt es wesentlich billiger. Drei Angebote sind einzusehen, man hat man ein reelle Vorstellung. Ich habe in meiner Praxis oft diesen Frust erlebt. In Thailand wurden mir 'Experten' untergeschoben die mit dem Management unter einer Decke lagen, und nichts als kassieren wollten. Aufschläge bis 500 % waren die Norm. Diese Praxis ist ebenso hier verbreitet wie man an Hand der Revelationen in Politik erkennen musste. Wir müssen den Politikern auf die Finger sehen, wer was unterzeichnet, wieviel es kostet. Keine "Carte Blanche" mehr für Politiker. Kleine Information. Präsident Ma (Taiwan), nehmen wir uns diesen als Vorbild. Er hat aufgeräumt unter den Abzockern, seine Regierung funktioniert. Der kassiert - landet im Gefängnis, unweigerlich. Man sollte sich von Taiwan eine Scheibe abschneiden, sehen wie Züge funktionieren, wie alles reibungslos abläuft. Die Entwicklung der Hochgeschwindigkeitszüge, eine rasante Entwicklung. Ja Taiwan hat ebenso viele Tunnels, Berge, und zuzüglich liegt es auf Erdbebenzone. Vielleicht sollten OEBB nach Taiwan zur Schule gehen, wie meinerseits. Ich habe in Taiwan viel gelernt. Vielleicht sollte es die OEBB auch. Weitere Gedanken dazu folgen noch. Bitte nehmen Sie an der Umfrage teil. Die Taste dazu gibt es unten. |